Lichtverlag.ch NEWS
Jahr 1
Nr.1 - Januar 2010

 

 

Seele und Unsterblichkeit

 
.Der Glaube an die Unsterblichkeit der Seele ist so alt wie die Geschichte der Menschheit. Urvölker pflegten den Brauch Nahrungsmittel und persönliche Gegenstände des Toten
in dessen Grab zu legen.
Bild: Totenkult im alten Ägypten

Diesen Brauch könnte als ein Zeichen für den Glauben an eine Fortsetzung des Lebens nach dem Tod gedeutet werden. Hinweise auf diesen Glauben sind bei vielen Völkern zu finden, wie z.B. im alten Ägypten, in Persien (die Lehre des Zoroasters), im antiken Griechenland, in Indien (Hinduismus) und in der alten jüdischen Theologie Obwohl die meisten Spiritualistischen Strömungen diesen Glauben übernahmen, fiel es dem Spiritismus zu Licht in diese Angelegenheit zu bringen.

Wie Allan Kardec in "Himmel und Hölle, Zweites Kapitel, Teil II (10)“ hervorhebt:

 

„ Die Lage der Seelen nach dem Tod ist keine Lehrmeinung mehr, sondern ein Ergebnis von Beobachtungen. Der Schleier ist gelüftet; die spirituelle Welt erscheint uns in ihrer ganzen praktischen Wirklichkeit; nicht die Menschen haben sie entdeckt durch die Anstrengung einer einfallsreichen Planung, sondern die Bewohner jener Welt selbst sind es, die kommen und uns ihre Lage beschreiben. Da sehen wir sie auf allen Stufen der geistigen Leiter, in allen Phasen des Glücks und des Unglücks; wir wohnenallen Entwicklungen des Lebens jenseits des Grabes bei.

 

Literaturverzeichnis:


Allan Kardec, Himmel und Hölle;
Allan Kardec, Das Buch der Geister;
André Luiz/Francisco Cândido Xavier, Unser Heim ( Nosso Lar);
Gabriel Delanne, Die Seele ist unsterblich.

von A. Länzlinger..

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